1. Station

 

Jesus wird verurteilt

 

Weil Jesus den Herrschenden im Weg ist, wird er zum Tode verurteilt. Verurteilt wird er auch heute, wenn nicht zum Tode, so doch zum Schweigen. Er wird an den Rand gedrängt, übersehen, verkannt. Die Wenigsten beachten diesen Stein im Zentrum von Seefeld. Seine Bedeutung wird offenbar meist nicht registriert. Das macht nachdenklich.

Welche Bedeutung hat Jesus für unser Leben, erhält er den Platz, der ihm zusteht? Schauen nicht viele Christen so wie das Volk damals schweigend zu, wenn Jesu Platz von anderen Mächten eingenommen wird?

 

Gebet

 

Herr Jesus, du hast das Todesurteil angenommen. Du leistest auch heute keinen Widerstand, wenn du hinausgedrängt wirst. Gib uns Kraft und Mut, zu dir zu stehen, im eigenen Leben und in der Öffentlichkeit.

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

 

 
 
 

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