4. Station

 

Jesus und seine Mutter

 

Irgendwo unterwegs steht am Wegrand die Mutter Jesu. In dieser Stunde kann sie wohl gar nichts mehr verstehen. Warum hat ihr Sohn nicht anders gehandelt, warum ist er nicht geflohen, hat sich in Sicherheit gebracht? So steht sie da in sprachlosem Leid.
An diesem friedlichen Platz denken wir an alle Mütter dieser Erde, deren Kinder verhungern, mißbraucht, vergewaltigt und zum Töten gezwungen werden, deren Leben zerstört wird. Alle ihre Leiden seien Maria ans Herz gelegt. Wir denken aber auch an die Mütter, die nicht verstehen können, wenn ihre Kinder eigene Wege gehen.

Wir wünschen ihnen Kraft und Vertrauen.

 

Gebet

 

Heilige Maria, Mutter Gottes, du kennst die Leiden unzähliger Mütter dieser Erde, du weißt, wie es ist, wenn ein Kind unverständliche Wege geht, wenn es in Leid und Tod gerät. Beschütze alle Kinder dieser Welt vor dem Bösen. Hilf uns allen, menschlicher zu werden, damit wir nicht wegschauen, wenn Kindern Leid angetan wird. Stärke alle Mütter, damit sie wirksame Wege finden, um diese Welt für ihre Kinder lebenswert zu erhalten. Schenke aber auch allen Müttern die Kraft, ihren Kindern die Freiheit zu geben, damit diese ihr Leben nach eigener Überzeugung gestalten können.

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.


 
 
 

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